Mögliche Veröffentlichung einer Nintendo Switch mit verbessertem Display in 2019

Die Nintendo Switch wurde öfter verkauft als jede Nintendo-Konsole zuvor —mit 4.8 Millionen Verkäufen hat die Konsole gar den Verkaufsrekord in den Vereinigten Staaten geknackt, 800.000 verkaufte Einheiten mehr als der Vorreiter Nintendo Wii. Nach diesem Erfolg ist jedoch noch nicht Schluss: Ein neuer Bericht behauptet, dass Nintendo im Jahr 2019 eine verbesserte Version der Switch veröffentlichen wird.

Die Switch hat ein einzigartiges Hybrid-Design, welches ermöglicht, die Konsole entweder an einen Fernseher anzuschließen oder sie im „Handheld-Modus“ zu spielen. Wenn die Switch in dem Handheld-Modus genutzt wird, wird dabei auf das integrierte 15.7cm 720p LCD Display zurückgegriffen. Gemäß Umfragen des Herstellers verwenden etwa 30 Prozent der Nutzer die Switch ausschließlich oder überwiegend im Handheld-Modus. Die meisten Nutzer nutzen die Konsole in beiden Modi, weniger als 20 Prozent nutzen sie  überwiegend in Verbindung mit einem Fernseher. „Mögliche Veröffentlichung einer Nintendo Switch mit verbessertem Display in 2019“ weiterlesen

Neuer iPhone Trick zum Umgehen von Passcodes enthüllt Fotos und Kontakte

Suchen Sie nach einem Weg um den Sicherheitscode oder die Bildschirmsperre bei iPhones zu umgehen?

Jose Rodriguez, ein iPhone Enthusiast, hat eine Schwachstelle beim Umgehen von Sicherheitscodes in der neuen iOS Version 12 von Apple gefunden, die einem Angreifer möglicherweise erlaubt, Zugriff auf Kontakte und Fotos zu bekommen, einschließlich Telefonnummern und E-Mails, auf einem gesperrten iPhone XS und anderen neueren iPhone Modellen.

Rodriguez, der auch früher schon Tricks für iPhone Bildschirmsperren entdeckt hatte, postete jetzt zwei Videos (auf Spanisch) auf seinem YouTube Kanal unter dem Account-Namen Videosdebarraquito, die einen komplizierten, aus 37 Schritten bestehenden Prozess zeigen, um den iPhone Sicherheitscode zu umgehen.

Dieser Umgehungsfehler in der iPhone Autorisierung funktioniert auf den neuesten iPhones, einschließlich iPhone XS, welches mit Apples aktuellsten iOS 12 Beta und ausführenden Systemen arbeitet. „Neuer iPhone Trick zum Umgehen von Passcodes enthüllt Fotos und Kontakte“ weiterlesen

Wie finden Sie heraus, ob Windows 10 Version 1809 Ihre Dateien während eines Updates gelöscht hat

Das Windows 10 Oktober 2018 Update Rollout erweist sich als ein ganz schönes Fiasko,als Microsoft sich kürzlich dazu entschloss es auf Grund von großen Bugs, welche von Usern entdeckt wurden,vom Markt zu nehmen.

In Ergänzung zu anderen kleineren Problemen, gibt es einen besonders drastischen Glitch, welcher zur kompletten Löschung von Dateien, in den Sammlungen des Users führt.

Der Bug wurde zuerst gemeldet,kurz nachdem Microsoft die Veröffentlichung am Dienstag gestartet hatte, und wurde daraufhin, am späten Freitag, von dem Software Riesen selber anerkannt.

Während zu diesem Zeitpunkt keine Problemumgehung existiert,hat Microsoft sich dazu entschieden das Rollout bis auf einen undefinierten Zeitpunkt zu Verschieben, bis sie eine Untersuchung vervollständigt haben und herausgefunden haben, was los ist. Und besonders wichtig, warum es passiert, da momentan keiner genau sagen kann, wer betroffen ist und ob es ein Muster gibt, welches die Löschung der User Dateien auslöst.

Eine der besonders häufigen Fragen in diesem Moment ist „bin ich betroffen, oder nicht?”. Unglücklicherweise, gibt es keine Möglichkeit herauszufinden, ob Ihr Computer von diesem Datei-Löschungs-Problem betroffen sein kann, vor Installation des Oktober 2018 Updates. „Wie finden Sie heraus, ob Windows 10 Version 1809 Ihre Dateien während eines Updates gelöscht hat“ weiterlesen

Warum der Versuch von Microsoft, Chrome und Firefox Installationen zu stoppen zu nichts Gutem führen kann

Dass Microsoft versucht seine Nutzer zu überzeugen, beim Edge Browser zu bleiben ist nicht wirklich etwas Neues, da das Unternehmen Schwierigkeiten damit hat, die Nutzerbase des Browsers zu steigern, seit dem Beginn vom Windows 10.

Manchmal jedoch, greift der Redmond-basierte Software Gigant zu Taktiken, die leicht als zu aggressiv gegen die eigenen Nutzer gesehen werden können.

In der Vergangenheit hat Windows 10 direkt auf dem Desktop Popups gezeigt, um die Fähigkeiten von Edge hervorzuheben, während in manchen Fällen der Browser resettet wurde, wenn das Betriebssystem geupdatet wurde.

Microsofts Bemühungen, die Nutzer zu zwingen Edge auszuprobieren und dann täglich zu nutzen, haben bis jetzt eher versagt, laut Daten von Drittanbietern.

NetMarketShare, einer der führenden Anbieter von Marktdaten, zeigt, dass Microsoft Edge auf nur etwas über 4 Prozent der PCs genutzt wird, während Google Chrome, welches momentan die erste Wahl in der Browser Welt ist, einen Anteil von über 60 Prozent hat.

Der Unterschied ist gewaltig und obwohl Microsoft alles versucht um mehr Nutzer dazu zu bewegen Edge zu nutzen, war quasi alles erfolgslos. „Warum der Versuch von Microsoft, Chrome und Firefox Installationen zu stoppen zu nichts Gutem führen kann“ weiterlesen

Warum es keinen Antivirus für iOS gibt

Es erscheint komisch, dass Kaspersky keine Antivirus App für iOS anbietet, aber es gibt dafür einen guten Grund: Apple erlaubt keine richtigen Antivirus Apps im Apple Store, da sie sagen, dass „Apple die iOS Plattform mit Sicherheit als Kern designt hat“ und dass das Betriebssystem kein Antivirusprogramm braucht.

Das klingt ziemlich arrogant, aber es ist kein Marketing Unsinn: Apple iOS ist tatsächlich darauf ausgelegt sehr sicher zu sein. iOS Apps werden in ihrer eigenen Sandbox ausgeführt – sichere Umgebungen, die Apps nach außen abschließen und sie so von Daten anderer Apps fernhalten, ganz zu schweigen von den Dateien des Betriebssystems. Bei iOS wird es einer Möchtegern-schädlichen App nicht möglich sein irgendetwas zu stehlen oder zu gefährden; sie hat keine Erlaubnis außerhalb der eigenen Sandbox zu agieren, wo nur die eigenen Daten gespeichert und verarbeitet werden. Das ist sehr hilfreich in Sachen Sicherheit.

Zusätzlich zu diesen Sicherheitsmaßnahmen, schränkt Apple die Installation auf iOS Geräten auf ausschließlich Apps aus dem offiziellen App Store ein (außer jemand – seien es Administratoren des Unternehmens oder ein Übeltäter – hat einen Entwickler Account, mit welchem man das Mobile Device Management [MDM] nutzen kann um Apps von Drittanbietern zu installieren). Das Unternehmen hat eine sehr strenge Kontrolle darüber, was im Store zugelassen ist, indem der Code jeder App kontrolliert wird, bevor irgendetwas genehmigt wird. Wenn man diese Punkte verbindet, heißt das, dass man eine schädliche App für iOS entwickeln müsste und dann durch den offiziellen Check kommen müsste, bevor es eine Chance gäbe auf ein iOS Gerät zu kommen.

Natürlich gilt das oben Genannte nur für nicht aufgebrochene iOS Geräte – aber die Mehrheit der iPhones und iPads sind nicht aufgebrochen, generell weil moderne Versionen von iOS sehr sicher sind und es keinen bekannten Weg gibt sie aufzubrechen.

Genau diese Einschränkungen bedeuten aber auch, dass Antivirus Apps eigentlich gar nicht für iOS entwickelt werden können: Um zu funktionieren, müsste eine Antivirus Lösung befähigt sein, zu schauen was andere Apps machen und sich einzumischen, falls das Verhalten einer App verdächtig ist. Das kann man in einer Sandbox nicht tun. „Warum es keinen Antivirus für iOS gibt“ weiterlesen

Kernel Exploit in macOS Webroot SecureAnywhere Antivirus Software entdeckt

Der schwerwiegende Fehler zur Speicherkorruption erlaubte Angreifern Malware auf Kernel Level auszuführen.

Eine schwerwiegende Schwachstelle, welche in der Webroot SecureAnywhere Antivirus Software entdeckt wurde, erlaubt Angriffe auf Kernel Level stattzufinden.

Am Donnerstag enthüllten Wissenschaftler des Trustwave SpiderLabs Teams diesen Fehler, welcher die macOS Version der Software betrifft.

Die Webroot SecureAnywhere Lösung ist ein bezahlter Endpunktschutz welcher „komplette Antivirus Sicherheit zu einem erschwinglichen Preis“ anbietet.

Die Schwachstelle CVE-2018-16962 ist ein Bug in der Speicherkorruption, welcher durch einen willkürlichen, von Nutzern erzeugten Hinweis erzeugt wurde und von dem gelesen und auf den „möglicherweise geschrieben werden kann“, so Trustware.

Wenn bestimmte Konditionen in der Speicherfunktion von SecureAnywhere betroffen sind, erhalten Angreifer eine „Write-What-Where“ Kernel Öffnung, die ihnen erlaubt willkürlichen Code in diesem Kernelement auszuführen.

Der Rettungsanker bei dieser Kernel Level Attacke ist, dass bedrohliche Akteure einen lokalen Zugang benötigen, um diese Sicherheitslücke auszunutzen. „Kernel Exploit in macOS Webroot SecureAnywhere Antivirus Software entdeckt“ weiterlesen

Einfache Anleitung um Bildschirmflackern bei Windows 10 zu reparieren

Bildschirmflackern ist eigentlich ein normales Problem bei Windows 10, aber es passiert am häufigsten auf alten Computern mit Grafikkarten, die nicht länger unterstützt werden.

Natürlich kann dasselbe Problem auch bei neueren Konfigurationen auftreten, allerdings ist es in diesem Fall einfacher herauszufinden wo das Problem liegt, da meistens die Treiber schuld sind.

Im Grunde gibt es zwei Gründe, die ein Bildschirmflackern auf Windows 10 Systemen auslösen können: entweder ein schlechter Treiber, in welchem Fall Sie ihn neu installieren müssen, oder Anwendungen, die ein Update brauchen oder vollständig entfernt werden müssen, um das Problem zu lösen.

Microsoft empfiehlt Nutzern einen einfachen Task Manager Trick auszuprobieren, um herauszufinden, wer oder was für das Bildschirmflackern verantwortlich ist.

Sie müssen lediglich den Task Manager starten und schauen, ob dieser auch flackert. Um den Task Manager zu starten, können Sie entweder mit Rechtsklick auf die Taskleiste klicken und dann Task Manager auswählen, oder Sie drücken STRG + alt + entf auf der Tastatur.

Falls im Task Manager dasselbe Problem auftritt, ist vermutlich der Treiber Schuld an dem Defekt und falls nicht, ist es eine App die nicht kompatibel ist mit Windows 10.

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